In dreaming stehen die Texte die ich nicht ganz als Gedichte einordnen kann. Ich hoffe sie gefallen euch, könnt ja eure Meinung zu ihnen in meine Shoutbox schreiben^^

 

 

Augen voller Tränen

Tiefer Schmerz zereist mein Herz.

Wieso muss das sein? Wieso hast du es mir gesagt? Meine Gefühle spielen verrückt und sagen mir, dass ich dich liebe, doch liebe ich doch auch einen anderen. Was soll ich nur tun? Darum sag ich dir, lass mich gehen. So lang ich mir nicht in klaren bin, was ich will oder wen ich liebe, will ich dich nicht mehr sehn, denn ich muss ohne hin schon genug weinen.

Doch eins erkannt ich dann nach langer weil,

ohne jegliche große eil.

Nach dem Schmerzen mir zerbrochen haben an was ich hing

Und ich deswegen wieder zu weinen anfing,

das war, das ich nur das tat um dich zu vergessen

um den schmerz weiter in mir zu fressen

tat ich jemand anderen weh

ich wünschte ich steh

jetzt einfach nur vor dir

würde alles von mir

dir erklären

ohne zu sehen wie sich meine Augen vor den Tränen wären

Liebe ist das was uns immer wieder weh tun wird, wenn wir nicht auf unser Herz hören, aber wir müssen auch die stimme des Herzens verstehen ansonsten werden wir nur leid erfahren und leid verteilen. Klar lernen wir viel aus unseren Fehlern, aber sie tun meist mehr weh als man denkt.

Die Liebe...

...Zum lachen

...Zum glücklich sein

...Zum nicht einsam sein

...zum kämpfen

...zum träumen

...zum leben

...zu genießen

Aber auch...

...Sie bringt uns zu weinen

...schmerzen zu fühlen die uns zereisen

...trauern

...aufgeben

...angst haben

Liebe ist so viel und so gleich so wenig....Liebe ist in dir und in mir und zu gleich nirgends, liebe ist das was jeder Mensch sucht, aber nur der findet, der versteht, dass es ein Kampf ist wenn man liebt.

Liebe ist ein Kampf, ein Kampf um sich und um das an was man glaubt, denn egal an was man glaubt, wenn man nicht an liebe glaubt, fühlt man sich etwas leer....und man merkt das etwas fehlt, die Seele ist das was die Liebe steuert und das Herz das die Liebe sieht doch der Verstand, der ist es der aufgibt, aber wieso?

Wenn ein Mensch die Liebe aufgibt gibt er auch sich auf...und stirbt seelisch.... Ein Mensch der seine Liebe verliert trauert, doch wirkliche liebe geht über die Sterblichkeit, sagt man....

Doch ein Mensch der zu oft von der Liebe entäuscht wurde, hat angst an so was zu glauben, aber innerlich tut das jeder...auch wenn man es nicht glaubt...

Die Liebe verwirrt uns und sagt uns meist nicht wer wir sind...was wir fühlen...aber so ist es nun mal und dagegen kann man nichts tun.

I think...

I dream...

I see…

I feel…

I know…

I LOVE

Ich spreche aus Trauer viele Reime, ich sag aus Trauer so viele Salmen.

Bin ich traurig weil ich jemand verloren habe, versuche ich zu verstehen wieso mir das geschehen konnte, was mich so schwach machte und durchsuche dabei alles was in mir ist, aber was ist, wenn es angst ist? Angst vor dem Ende?

Man sagt zwar liebe ist mehr als das was man sieht, wirkliche liebe solle ins Physische gehen, aber wirkliche liebe solle auch nicht darauf basieren... darum lass ich die Menschen die ich liebe lieber gehen...

Auch wenn das einem susbekt vorkommt und mancher Mensch den Kopf schüttelt, finde ich, das ich damit das richtige tue, auch wenn es weh tut....

Traum der Zeit

Ist es ein Traum? Ist das alles geschehn? Ich schaue in den Spiegel, doch ich sehe mich nicht mehr. Die Zeit spielt verrückt!

Die Zeiger der Uhren kreiseln nun noch schneller als das Licht, so hell wie aus einem Traum.

Tag ein Tag aus heißt es nur Existenz sichern, doch möchte ich so existieren? Meine Gedanken spielen schon lange mit den Tot, aber ich tue es nicht, weil wegrennen nicht meine Art ist! Ganz und gar nicht!

Und so Träume ich weiter von Zeit, bis in alle Ebigkeit.

Myself

Seit Jahren schon suche ich nach mir. Bin schon lang nicht mehr so naiv wie früher! Aus meinen schwachen blauen Augen wurden starke, schwarze und Leiderfüllte Augen. Wer bin ich? Auf meiner Suche erlebte ich schon viel. Wo bin ich? Flüstert mein Herz.

Doch nur sagt mir eine Stimme, was ich schon lange mir erhofft habe: "Du suchst das, was du schon lange gefunden hast!"

I HAD FOUND MYSELF

Ich will’s nie wieder tun

dich lieben voller Zärtlichkeit, denn das brachte dir doch nur Schmerz

ich will’s nie wieder tun

denn deine Tränen waren zu viel

ich will’s nie wieder tun

denn ich ertrag es nicht mehr dich zu quälen

drum erlaub ich mir nicht mehr dich zu lieben, denn ich will es nie wieder tun.....

dir weh zu tun und somit lass ich meine Gefühle ruhn

denn meine Gefühle zu dir sind nur Geister in mir....die mich dich lieben lassen

und diese Geister, fangen an manch meiner Entscheidungen zu hassen

und doch will ich es nie wieder tun

will dir nie wieder weh tun

Is it a Dream?

Ist es ein Traum? Nein das kann es nicht sein, denn ich spüre immer noch Schmerzen tief in mir! Ein helles Licht kommt auf mich zu. Was ist es? Ist es ein Mensch? Nein, denn jetzt hat es seine Flügel ausgebreitet. Die weiße Schwingen jenes Wesens verlieren Federn, die nun um mich fliegen. Sie geben mir ein Gefühl von Wärme in meinem Herzen. Nun fliegt sie über mir, es ist ein Engel, deren warmherziger Blick mein Herz erweicht und mir ein Gefühl von Schutz und Wohlbefinden übermittelt! Sie reicht mir die Hand. Ich greife danach und hebe ab und zwei Schwingen besitze ich auch nun. Nun kann ich fliegen, fliegen mit ihr. Leise Winde schweifen mir sanft ums Ohr und neben uns fliegen Drachen, die prächtig und frei sind. Hier oben bin ich frei genauso wie meine Gedanken und meine Wünsche und ich wünscht mir ich müsst niemals mehr kämpfen. Doch nun geht mir wider dieser eine Gedanke durch den Kopf: "Ist es ein Traum?"

(schrieb ich für einen guten Freund!)

Good Bye

Doch was mach ich nun, traurig lehn ich mich an einem Baum und schau zum Himmel, denke an dich und daran was du sagtest, als ich ging. Dein Blick war traurig, aber ich konnte es nicht, nicht dir auf deine frage "Warum?" antworten, du hättest mich nicht verstanden, wie schon immer. Ich vermisse dich trotz allem was du tatest, doch trotzdem komm ich nicht zurück. Nein ich entferne mich von dir, denn sonst werde ich nie aufhören zu weinen. Also sag ich, denn ich seh es als Pflicht, einfach nur noch good bye

Fallen

ich falle immer tiefer durch in einen dunklen Raum herab....
meine Augen schließen sich langsam...
ich traue mich nicht sie zu öffnen, denn die Angst vor dem Aufprall ist zu groß....
jenes Loch scheint mir fast unendlich tief....
mein Geist fühlt sich allein....
Angsttränen laufen mir übers Gesicht und ich denke ich muss bald sterben....
bis mich jemand auffing....
doch nun öffne ich meine Augen...zaghaft und voller Angst
wen ich sehe? Vielleicht dich

Angel

Was ist ein Engel? Was macht ihn aus? Seine Flügel? Sein helles Licht?

Nein! Ein Engel ist ein Wesen, das da ist, wenn man es braucht. Ein Wesen das einen die Liebe zeigt, das einen die Augen öffnet, das Licht in die Dunkelheit bringt. Ein Engel weint auch, fühlt auch, hat Angst. Er ist wie du und zu gleich wie ich! Kennst du einen? Wenn ja, wie heißt er?

Nur die Winde kennen seine Göttlichen Namen. Hör zu und wenn es regnet, sei Gewiss, das ein Engel weint.


Die Zeit- Leben

Einst sah ich ein Wesen. Jung, zart und so unberührt. Es wurde hineingeboren, hinein in die Trauer! Die Trauer die ihr zu der Zeit so unbewusst war. Drum konnte sie lachen Tag ein und Tag aus. Doch hätte sie sicherlich aufgehört zu lachen, wüsste sie welchen Schmerz noch ihre süßen, blauen Augen noch sehen müssen und welchen sie in ihrem kleinen Kinderherzen ertragen müsse!

Im laufe der Jahre lernte sie, dass ihre "Heile Welt" nur ein Trugbild war, das ihr die, die sie schützen wollten, vorgaben.

Doch um so mehr sie älter wurde, so mehr begriff sie die Trauer, in der sie lebte und verstand, dass mit allem was sie tat, sie irgendetwas auslöste. Leider nicht nur gutes. Um so mehr sie verstand, um so mehr wollte sie das nichts, den Tod! Doch sie konnte es nicht es nicht! Sie konnte nicht den Tod haben, denn ihr Tod löste wiederum negatives aus.

Dieses Wesen wollte nicht verurteilen und auch nicht verurteilt werden, doch jeder tat es!

Und als dieses wundersame Geschöpf dann noch begann zu verstehen was Liebe ist, verstand es auch, was Trauer ist. Es lernte durch die Trauer so vieles schönes, was ihre Trauer und Einsamkeit verschwinden ließ, doch leider ging auch selbst diese Zeit vorbei und sie wurde im Stich gelassen! Somit vereinsamte sie wieder! Und als sie verstand, dass sie hätte kämpfen müssen, verstand sie auch was das für eine Liebe war und das dieser Kampf verloren war, deswegen war sie wieder einsam...traurig und gab sich die Schuld, doch dann....fand sie jemand und gab ihr wieder Kraft. Doch nach einer langen schönen Zeit in der man viel durchstand kam leider das Ende, was sie schon zuvor erlebte und endlich verstand sie, wie sich der ,der sie zuvor im stich ließ fühlte und zu gleich verfiel sie durch die wiederkommende Erinnerungen in eine tiefe Trauer und Angst.

Doch sie begriff endlich das alles in ihrer Hand und kämpfte doch dieser Mensch versuchte ihr von nun an ihr die Kraft zu nehmen, denn er hatte Angst verletzt zu werden. Doch sie ließ es jetzt nicht mehr zu auch wenn es manchmal durch ihre innere Trauer so aussah. Und so versuchte sie zu gewinnen, doch ob sie es geschafft hat weiß nur die Zeit, denn die Zeit ist das, was uns Menschen überdauert. Die Zeit ist das was niemals still steht, selbst wenn es der Mensch tut! Die Zeit ist allgegenwärtig und an uns Menschen liegt es, was sie bedeutet!

The End

sieh in meine Augen, was siehst du? Meine Tränen aus Blut, geleitet von der Trauer. Meine Augen sind leer und ich spüre die Natur und Gefahr.
Das Meer, mit seiner Beruhigenden frische.
Die Luft und ihre unendliche weite.
Die Erde und den Umstand zu Leben.
Das Feuer und ihre Wärme.
Das Leben, das diesen Planeten bestückt.
Den Tot, für den neuen Anfang.
Doch wir alle zerstören dies alles und graben uns selber ein Grab.
Das ist das Ende, des Anfangs, denn die Menschen, waren der Anfang, der Anfang vom Ende, des Lebens.
Death!

A dream

Warme Winde wehen mir ins Gesicht und die Tränen in meinem Gesicht reflektieren die Sonne. Ich steh auf einer Wiese, saftig grün und seh in die Ferne. Ein kleines Lächeln durchfuhr mein Gesicht und ich dachte nur an das jetzt und spürte für eine Sekunde Frieden in mir. Doch nicht sehr lang hielt das an.

Ein angsteinflößendes dröhnen überfliegt das Land und ich sehe Lächelnd zu Himmel denn mein alter Freund ist da. Schwarze Flügel die durch den Wind gleiten....ja das ist Drago...ein Drache...ich strecke die Hand nach ihm aus und verliere den Boden unter meinen Füßen...

Ich seh ihn an, er kommt mir näher und es ist fast so als würden wir voreinander stehn. Ich seh in seine Augen und sehe die weiten der Welt, die sich nun auch in meinen Augen spiegeln.

Und winde hauchen mir ins Ohr...ich halte den Atem und lausche ihnen...wie sie flüstern... "Gib es nicht auf...Gib dich nicht auf" und wieder rollt mir eine Träne übers Gesicht, weil ich weiß das ich das bereits schon hab...

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